Nachtbürgermeister und Ausgehviertel

Das Nacht- und Szeneleben muss in Dortmund wieder ein echtes und neues
Erlebnis sein. Auch das Angebot in der Gastronomie kann besser aufgestellt sein. Gerade die Zeit nach Corona bietet hier neue Chancen. Ich will gerade individuelle Gastronomiekonzepte in bestimmten Zonen gezielt fördern, um so richtig erkennbare Ausgehviertel aufzubauen. Die Vielfalt und Breite des Angebots soll Dortmund ausmachen. Dafür in Frage kämen z.B. Saarlandstr., Kreuzviertel, Nordstadt, Kampstr., PHOENIX-See und Hafen.

Nachtbürgermeister

Der Umgang der Verwaltung mit der Kneipen-, Nachtleben-, und Clubszene
muss kooperativer werden. Ich will die Szeneviertel und die Bar- und Clubkultur durch einen „Nachtbürgermeister“ stärken, der vermittelt, ermöglicht und der Szene ein Gesicht gibt. Dieser soll insbesondere auch zwischen Verwaltung, Anwohnern und Szene vermitteln. Gute Veranstaltungen und Events in einer Stadt können das Salz in der Suppe
sein – hier kommt es aber auf Qualität und Dosis an. Der
„Nachbürgermeister“ unterstützt insbesondere auch bei den Corona-Folgemaßnahmen der Stadt. Ich habe vorgeschlagen:

  1. Liberale und gastronomiefreundliche Auslegung baurechtlicher Vorschriften, insbesondere bei der Außengastronomie.
  2. Förder ung von individuellen Konzepten abseits der Systemgastronomie durch „Konzeptwettbewerbe“
  3. Temporäre „Pop-up“-Konzepte für Gastronomie und Nachtleben, z.B. im Westfalenpark oder am Hafen
  4. Anlage eines „Clubfonds“ für die finanzielle Förderung innovativer Konzepte aus den entsprechenden Wettbewerben oder aus der Clublandschaft.
  5. Aussetzung der Vergnügungssteuer für Tanzveranstaltungen.

Mehr zu meinen Zielen für Dortmund erfahren Sie im Bereich Meine Ziele.